Eingaben mit direktem Einfluss auf Z0
Dk, Verlustfaktor, Dielektrikum, Kupfer, Rauheit, Breite und Abstand in den zum Stackup passenden Einheiten einstellen.

Berechnung und Vorbereitung kontrollierter Impedanz
Impedanz, Verluste und Laufzeit für acht Leitergeometrien abschätzen und Stackup, Fertigkupfer sowie Coupon/TDR mit dem Hersteller abstimmen.
Dk, Verlustfaktor, Dielektrikum, Kupfer, Rauheit, Breite und Abstand in den zum Stackup passenden Einheiten einstellen.
Eine bekannte Geometrie analysieren oder aus einem elektrischen Ziel eine unterstützte Abmessung synthetisieren.
Eine lagenbezogene Matrix mit Ziel, Toleranz, Breite, Abstand, Fertigkupfer, Lötstoppmaske, Coupon und TDR-Anforderung übergeben.
Stackup oder Impedanzmatrix prüfen lassen? E-Mail [email protected]
Vom Modell zur Fertigung
Ein PCB-Impedanzrechner schätzt das elektrische Verhalten einer Leitungsgeometrie aus Dielektrikum, Kupfer, Frequenz und Abmessungen. Er vergleicht Varianten und bereitet die Stackup-Abstimmung vor; eine vollständige Kanalsimulation oder TDR-Abnahme der gefertigten Charge ersetzt er nicht.
Von einer bekannten Geometrie ausgehen, um je nach Leitungsfamilie Z0, Differenzialimpedanz, Verluste, Laufzeit oder effektives εᵣ abzuschätzen.
Die Synthese nutzen, wenn das elektrische Ziel feststeht und eine unterstützte Abmessung angepasst werden soll. Breite, Abstand und Kupfer anschließend auf Herstellbarkeit prüfen.
Das Ergebnis mit gepresstem Stackup, verfügbaren Materialien, Fertigkupfer, Lötstoppmaske und der Coupon/TDR-Strategie des Herstellers abgleichen.
Freigabekriterien
Ein berechneter Wert wird erst dann fertigungstauglich, wenn seine Annahmen in kontrollierte Fertigungsdaten überführt sind. Legen Sie die folgenden Punkte vor finalem Routing oder PCB-Bestellung fest.
| Festzulegende Eingabe | Technische Entscheidung | Nachweis vor der Fertigung |
|---|---|---|
| Exakter Lagenaufbau | Signallage, Referenzflächen, Lagenreihenfolge und Panelkonstruktion festlegen. | Von Entwickler und Hersteller freigegebene Stackup-Tabelle. |
| Gepresste Dielektrikumsdicke | Enddicke zwischen Leiterbahn und Referenzfläche verwenden, nicht nur die nominelle Prepreg-Dicke. | Berechnete Presskonstruktion oder vereinbarter Wertebereich. |
| Dk-Messmethode | Verwendeten Dk-Wert, Frequenz und Messmethode dokumentieren; Datenblattwert und Designwert unterscheiden. | Materialquelle und Berechnungsannahme sind dokumentiert. |
| Fertigkupfer | Enddicke nach Basiskupfer, Galvanik und Oberfläche festlegen; relevante Rauheit für Verlustbetrachtungen einbeziehen. | Fertigkupferdicke für jede betroffene Lage bestätigt. |
| Breite und Abstand | Nominale Geometrie je Lage einschließlich Paarabstand und Ätzkompensation festlegen. | Impedanzmatrix ist mit den Routingregeln verknüpft. |
| Annahme zur Lötstoppmaske | Vorhandensein, Freistellung und Abdeckung auf Außenlagen festlegen. | Maskenbedingung ist in der Impedanzangabe eindeutig beschrieben. |
| Zielwert und Toleranz | Single-Ended- oder Differenzialwert, geforderte Toleranz und Geltungsbereich festlegen. | Elektrische Anforderung ist zwischen Schaltplan, Layout und Fertigung eindeutig freigegeben. |
| Coupon und TDR | Coupon-Typ, repräsentierte Strukturen, Stichprobenplan und Berichtsformat vereinbaren. | Prüfkriterium und Verantwortung für die Freigabe sind vor der Bestellung geklärt. |
RFQ-Übergabe
Eine brauchbare Anfrage ordnet jedes elektrische Ziel einer Lage, Geometrie und Prüfmethode zu. Das reduziert Rückfragen, ohne zu versprechen, dass eine Vorberechnung unverändert in die Fertigung übernommen wird.
Technische Fragen
Er schätzt die elektrischen Parameter einer Leitungsgeometrie aus Abmessungen, Dielektrikum, Leiterwerkstoff und Frequenz. Je nach Modell können Z0, Zdiff, Verluste, Laufzeit und effektives εᵣ ausgegeben werden.
Die Analyse berechnet elektrische Ergebnisse aus einer bekannten Geometrie. Die Synthese startet mit einem Zielwert wie Z0 und passt eine vom Modell unterstützte Abmessung an. Die vorgeschlagene Geometrie muss anschließend gegen die Fertigungsregeln geprüft werden.
Der Hersteller rechnet mit gepresster Konstruktion, realem Materiallos, definierter Dk-Methode, Fertigkupfer, Rauheit und Ätzkompensation. Abweichungen in diesen Annahmen können die Impedanz gegenüber der Vorberechnung verschieben.
Nein. Er unterstützt die Dimensionierung einer Leitung, bewertet aber keine Vias, Steckverbinder, Übergänge, Rückstrompfade, Diskontinuitäten oder den vollständigen Kanal. Die Verifikation muss zur Schnittstelle und zum Produkt passen.
Bestätigen Sie den exakten Stackup, die gepresste Dielektrikumsdicke, Dk-Methode und Frequenz, Fertigkupfer, Breite und Abstand, Lötstoppmaske sowie Zielwert und Toleranz.
Senden Sie Fertigungsdaten, Stackup, eine lagenbezogene Matrix der Single-Ended- oder Differenzialziele, vorgesehene Geometrien, Toleranzen sowie Anforderungen an Coupon und TDR.
Fertigung vorbereiten
Fügen Sie Fertigungsdaten, Ziel-Stackup, lagenbezogene Impedanzziele sowie Coupon- und TDR-Anforderungen bei.